Weihnachtsmarkt
Der alljährliche Weihnachtsmarkt läutet in Tübingen endgültig die Weihnachtszeit ein. Regenwetter und vergleichsweise milde Temperaturen taten dabei der weihnachtlichen Stimmung kaum einen Abbruch. Traditionsgemäß war auch in diesem Jahr die DLRG Ortsgruppe Tübingen mit einem Stand vertreten. Der Weihnachtsmarkt ist dabei eine willkommene Gelegenheit gemeinsam viel Spaß zu haben und oben drein die Vereinskasse kurz vor dem Jahresende nochmals aufzubessern.
Für die Hungrigen wurden köstliche Waffeln und Flammkuchen angeboten. Zu Trinken gab es unseren schon fast berühmt berüchtigten Kinderpunsch und Glühwein. Natürlich wurden diese selbst zubereitet und mit frischem Obst, Zimtstangen und allem was dazu gehört verfeinert. Nicht selten wurden Tassen zum „Luft rauslassen“, wie das erneute Füllen der Tassen gerne bezeichnet wurde, wieder in den Stand gegeben – ein Indiz dafür, wie gut der Glühwein und Kinderpunsch ankamen.
Insgesamt sorgten 26 Mitglieder der Ortsgruppe Tübingen für einen reibungslosen Ablauf des Verkaufs. An dieser Stelle sei den Helfern ganz herzlich gedankt, die dazu beigetragen haben, dass der diesjährige Weihnachtsmarkt wieder zu einem vollen Erfolg werden konnte!
Christian Franzke
Neuer Rekord: 685 Kilometer im Wasser...
und damit 2.150 Euro für den guten Zweck, so lautet die Rekordbilanz des diesjährigen Tübinger Halloween-Schwimmens.
Zum Start trieb ein brennender DLRG-Schriftzug auf einem Floß die Bahn entlang, doch dann gab es kein Halten mehr für die sportlichen Geisterjäger. Unermüdlich zogen die 629 Geisterjäger ihre Bahnen im nächtlichen Hallenbad Nord, um begleitet von tanzenden Lichtkegeln, lauter Musik und bester Partystimmung das Wasser zum Brodeln zu bringen. Stunde um Stunde summierten sich die Meter, bis am nächsten Morgen um 7 Uhr der Kilometerzähler bei 685 stehen blieb. Das ist Veranstaltungsrekord, wie die Aktiven begeistert feststellten, auch wenn man dem anfänglichen Besucheransturm – zeitweise musste nicht nur am Einlass, sondern auch direkt an der Bahn Schlange gestanden werden – nicht so ganz trauen wollte. Doch die ganze Nacht herrschte Wettkampfstimmung, alle strengten sich für die gute Sache an, die letzten morgendlichen Schwimmer machten noch ganz bewusst den letzten Kilometer voll. Bereits um Mitternacht, zur Halbzeit des nächtlichen Treibens, waren fast die Höchstleistungen der letzten Jahre erreicht und das Tübinger Veranstalter-Team rechnete schon mit der eher üblichen Flaute zwischen Geisterstunde und Morgenröte – ein „Ernstfall“, der auch schon mal die eigenen Schwimmer hinter den Kulissen hervorholte, um zum Erhalt der Dauerschwimm-Idee selbst in die Fluten zu springen. Doch diese Sorge war unbegründet, die schwimmbegeisterten Tübinger machten ihrem eigenen Ruf alle Ehre und legten Kilometer um Kilometer zurück. Damit profitierten die Geisterjäger gleich doppelt – vom persönlichen, sportlichen Erfolg und der Gewissheit, ein wenig oder auch mehr zum guten Zweck beigetragen zu haben.
Ab sofort dürfen sich jetzt die kleinen Patienten der Tübinger Kinderklinik über die erfolgreiche Kilometerjagd freuen, denn KraKiaN - Kranke Kinder ans Netz e. V. wird mit diesem Geld das Online-Angebot am Uniklinikum ausbauen, sodass möglichst viele Kinder mit Familie, Freunden und Schule während ihres manchmal doch langen Krankenhausaufenthalts in Kontakt bleiben können. Möglich wird dies durch die Stadtwerke Tübingen, die jeden Kilometer in 3 Euro zugunsten der guten Sache ummünzen.
Nicht ohne Stolz engagiert sich die DLRG Tübingen jährlich für die inzwischen traditionelle feucht-fröhliche Breitensport-Veranstaltung, die generationsübergreifend Spiel, Sport und Spaß verbindet. Eines der zentralen Anliegen der DLRG, das auch in diesem Jahr von der Barmer GEK Krankenkasse Tübingen im Rahmen der Aktion „Deutschland bewegt sich!“ unterstützt wurde.
Auch wenn es immer wieder ein Kraftakt für die Aktiven ist, eine ausgelassene Schwimm- und Badeparty zu organisieren – am Ende einer langen Nacht wollen doch alle wieder im nächsten Jahr dabei sein. Und während sich die Gäste fröhlich in die Fluten stürzen, wird hinter den Kulissen Material geschleppt, Suppe gekocht, aufgebaut, Urkunden organisiert usw. Ein Aufwand, der den meisten Teilnehmern verborgen bleibt und der verhältnismäßig kleinen Crew viel abverlangt. Hier sind alle jedes Jahr dankbar, wenn sich wenigstens ein paar helfende Hände zusätzlich finden, damit der Kraftakt auch gelingt. So wie in diesem Jahr, in dem die DLRG Tübingen immerhin die 9. nächtliche Geisterjagd erfolgreich durch die lange Oktobernacht bringen konnte. Und so darf bereits heute das 10. Halloween-Schwimmen im Kalender notiert werden - Geister und Schauergestalten müssen sich also auch 2012 in Acht nehmen, vor den sportlichen Tübinger Geisterjägern.
An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an alle großen und kleinen Förderer und Unterstützer dieser langen Nacht, ohne die eine solche Veranstaltung nie möglich wäre.
Cocktailstand auf dem Stadtfest
Alle zwei Jahre herrscht reges Treiben in Tübingens Innenstadt und dem alten botanischen Garten: Auf dem Stadtfest bieten eine Vielzahl von Tübinger Vereinen schwäbische und internationale Spezialitäten an. Der Spaß am Verkauf und nicht zuletzt die Möglichkeit, die eigene Vereinskasse aufzubessern, ist die Motivation der Mitglieder, sich zu engagieren. Begleitet wird das kulinarische Angebot durch ein vielfältiges Musikprogramm, das von Bands aus der Region gestaltet wird. Die DLRG Ortsgruppe Tübingen war wie bereits 2009 auch in diesem Jahr mit einem Cocktailstand vertreten.
Nachdem der Cocktailstand am Vorabend bei strömendem Regen aufgebaut werden musste, zeigte sich der Freitag, an dem das Stadtfest eröffnet wurde, umso sonniger. Gut gelegen hinter der Unterführung zum alten botanischen Garten boten wir ein buntes Sortiment von Cocktails an. Die Besucher des Stadtfests hatten die Wahl zwischen vier alkoholischen und drei nicht alkoholischen Cocktails. Zudem rührten sechs Granitor-Maschinen gleichzeitig „Frozen Daiquiri“, welcher für besonders großen Andrang sorgte.
Diejenigen, die bei den sommerlichen Temperaturen unserer kühlen Cocktails entspannt genießen wollten, konnten sich dazu auf neben dem Stand aufgestellten Biertischgarnituren niederlassen. Für die akustische Untermalung sorgte Livemusik, unter anderem durch die Tübinger Coverband „7UP“. Insgesamt versorgte die DLRG Tübingen an diesem Wochenende vom 8. und 9. Juli 2011 mehr als 1200 Stadtfestbesucher mit ihren Getränken, getreu dem Motto: „Leckere Cocktails zu fairen Preisen“.
Ein großer Dank gilt all denjenigen, die beim diesjährigen Cocktailverkauf tatkräftig mitgewirkt haben und so zum Gelingen des Stadtfests 2011 beigetragen haben. Es ist geplant, dass die DLRG beim nächsten Stadtfest 2013 wieder mit einem Stand vertreten ist.
Christian Franzke
Bezirksmeisterschaften
Bei strahlendem Sonnenschein fanden am 2. April 2011 die alljährlichen Bezirksmeisterschaften der Bezirke Tübingen, Esslingen und Reutlingen im Gartenhallenbad Bernhausen statt. Die Ortsgruppe Tübingen war auch dieses Jahr traditionsgemäß vertreten. Erfreulicherweise nahmen jedoch nicht nur zwei, sondern rekordverdächtige fünf Mannschaften in verschiedenen Altersklassen und insgesamt 23 Rettungsschwimmer teil. Die ausgesprochen rege Teilnahme ist vor allem auf die starke Förderung an Nachwuchsschwimmerinnen und Schwimmern zurückzuführen. Außergewöhnlich war nicht nur die hohe Anzahl an Teilnehmern aus unserer OG, sondern auch das phantastische Wetter mit 25°C. Da traf es sich gut, dass zusätzlich der Außenbereich des Hallenbads zur Verfügung stand, um den ersten Sommertag dieses Jahres genießen zu können. Zwischen den einzelnen Wettkämpfen fand sich genügend Zeit, um die verloren gegangene Sommerbräune des Vorjahres wieder aufzufrischen. Zudem nutzten viele diese Flucht ins Freie, der zunehmenden Hitze im Bad zu entkommen.
Ausschlafen konnte an diesem Samstag wohl keiner, da der Treffpunkt bereits auf ca. 8:30 Uhr im Hallenbad Bernhausen angesetzt war. Dennoch waren alle pünktlich vor Ort.
Als erste Prüfung stand die Herz-Lungen-Wiederbelebung (HLW) in der Einhelfer-Methode auf dem Plan, vor der bei vielen die Aufregung wohl am größten war. Unbegründet, wie sich herausstellte, da fast alle diese Prüfung anstandslos absolvierten.
Zwischen 11:45 Uhr und 13:00 Uhr war die Mittagspause angesetzt. Zu Essen gab es LKW, belegte Brötchen und Brezeln. Nach der Mittagspause fanden die Wasserwettkämpfe statt. Frisch gestärkt und deutlich gelassener gingen die Teilnehmer hier an den Start.
Gegen 14:00 Uhr fiel der Startschuss für die 4 x 50 m Hindernisstaffel. Dabei muss ein ca. 50 cm tiefes, in der Bahnmitte befestigtes Hindernis angeschwommen und durch Tauchen überwunden werden.
Insgesamt müssen von jeder Mannschaft vier Läufe bestritten werden, wobei es neben der Schnelligkeit natürlich auch um die regelkonforme Ausführung geht. Dies wird von Kampfrichtern genau geprüft. Die Punkte, die es für jede Disziplin gibt, errechnen sich aus der geschwommenen Zeit im Verhältnis zur Vorjahresbestzeit. Eine nicht regelkonforme Ausführung führt zur Disqualifikation, mindestens aber zu Punkteabzug. Dementsprechend wurden mit großer Spannung die nach jeder Disziplin veröffentlichten Listen mit dem aktuellen Punktestand erwartet.
In der zweiten Disziplin, der 4 x 25 m Puppenstaffel, muss eine Puppe, die einen Verunglückten darstellt, geschleppt und an den nachfolgenden Schwimmer übergeben werden. In der 4 x 50 m Gurtretterstaffel kommt neben Flossen auch Rettungsgerät zum Einsatz. Die 4 x 50 m Rettungsstaffel, die letzte Disziplin an diesem Tag, endete gegen 17:00 Uhr.
Der Endpunktestand war aus Tübinger Sicht höchst erfreulich. Zwei Bezirksmeistertitel und drei Vizemeistertitel sprechen für sich. Vier der fünf Teams haben sich damit für die baden-württembergischen Meisterschaften qualifiziert. Diese werden am 8. Mai 2011 in ausgetragen.
Wir möchten den Eltern, Helfern und natürlich auch den vielen Teilnehmern ein großes Lob aussprechen und allen Beteiligten für das Engagement recht herzlich danken. Wir hoffen für die anstehenden baden-württembergischen Meisterschaften auf ein ähnlich gutes Gelingen und natürlich wieder jede Menge Spaß.
Christian Franzke
Jahreshauptversammlung
Am 19.03.2011 tagte das wichtige und oberste Gremium der Ortsgruppe Tübingen, die Hauptversammlung. Viele wichtige Themen standen auf der Tagesordnung, die fristgerecht mit der Einladung bekannt gegeben wurde. Die Einladung muss mindestens vier Wochen vor der Versammlung erfolgen. Neben einer Anzeige im Schwäbischen Tagblatt wurden die Mitglieder auch durch Aushang im Hallenbad und durch eMail-Rundschreiben zur Versammlung eingeladen. Erstmals wurden auch alle zu ehrenden Mitglieder schriftlich sowie der Landesverband und die Fraktionsvorsitzenden der Tübinger Parteien eingeladen. Ganz besonders haben wir uns daher über den Besuch des stellvertretenden Landesverbandpräsidenten Karl Hein Ledermann gefreut. Es unterstreicht, wie wichtig die Ortsgruppenarbeit im Landesverband gesehen wird. Wir bedanken uns ganz herzlich dafür. Von den Fraktionsvorsitzenden der Tübinger Parteien konnten wir leider keinen als Gast begrüßen.
Nach dem formalen einleitenden Teil, wurden die Mitglieder über die Aktivitäten der Ortsgruppe informiert. So berichteten auch der Jugendleiter sowie der technische Leiter von den vielen Kursen und Aktivitäten rund um Ausbildung, Rettungs- und Breitensport. Die Berichte wurden mit Zahlen und Daten sowie anschaulichen Bildern belegt. Nach dem Bericht der Leiterin für Wirtschaft und Finanzen, wurde der Vorstand für das vergangene einstimmig entlastet, der Jahresabschluss wurde bestätigt.
Der wohl wichtigste Teil der Versammlung waren dann die Ehrungen. Neben vielen zehnjährigen Ehrungen, hatten wir auch eine mit fünfundzwanzig und fünf mit vierzig Jahren zu vergeben. Weiter wurden vier Mitglieder mit dem Ehrenabzeichen der DLRG für langjährige aktive Mitarbeit geehrt, darunter auch ein goldenes Ehrenabzeichen für über achtzehnjährige aktive Tätigkeit.
Obwohl erst im nächsten Jahr der Vorstand wieder komplett neu gewählt werden muss, so konnten in diesem Jahr zwei Ämter auf Grund von Rücktritten neu besetzt werden. Das Amt des Leiters der Öffentlichkeitsarbeit – kurz LDOA, sowie ein Amt als Beisitzer konnte erfolgreich mit guten Leuten besetzt werden.
Nach Grußworten des stellvertretenden Landesverbandspräsidenten und einem terminlichen Ausblick für die Aktivitäten in 2011, schloss die Versammlung viertel vor sieben.
Der Vorstand bedankt sich für das entgegengebrachte Vertrauen und freut sich auf das nächste Jahr.
Nach dem offiziellen Teil der Versammlung, folgte der gemütliche Teil, das Frühlingsfest. Dank der Mitbringsel der Mitglieder konnten die Teilnehmer den Abend mit gutem Essen vom Buffet ausklingen lassen. Bis in die Nacht hinein wurde gefeiert, bevor man sich jetzt wieder den ernsten Aufgaben unserer Satzung widmen wird.
Euer Vorstand
Skifahren: DLRG Freizeit in Hochoetz
Bereits zum dritten Mal hat die DLRG Ortsgruppe Tübingen eine Skiausfahrt organisiert. Dieses Jahr ging es mit insgesamt 16 Teilnehmern nach Hochoetz in Österreich.
Bereits im September musste die Berghütte in Hochoetz gebucht werden. Wir haben uns für die Bielefelder Hütte des Deutschen Alpenvereins entschieden. Eine Hütte mitten im Skigebiet auf 2.000 m Höhe. Und so sind wir am frühen Freitagmorgen, am 11.03.2011, mit insgesamt 3 Fahrzeugen los gefahren. In Fahrzeugkolonne ging es über die B27 und A8 in Richtung Ulm und schließlich über die A7 direkt zum Fernpass. Nach einer Rast an der Raststätte Allgäuer Tor fuhren wir ohne weitere Unterbrechung über den Fernpass und über Imst direkt ins Oetztal. In Hochoetz haben wir die Fahrzeuge an der Talstation abgestellt und sind mit Skiern, Snowboards und unserem Gepäck auf dem Rücken mit der Gondel nach oben gefahren. Doch um zur Bielefelder Hütte zu gelangen mussten wir von der Bergstation aus noch einmal abfahren, um erneut einen Lift zu erreichen, der uns bis nach oben brachte. Von dort aus war es nur noch eine kurze Abfahrt zur Hütte. Ganz schön ungewohnt, mit schwerem Gepäck auf Skiern und Snowboards die Pisten herunter zu fahren.
Die Hütte selbst war einfach. Ein gemauertes Gebäude mit 3 Stockwerken, im obersten Stock teilten wir uns ein Neunbett- und ein Siebenbettzimmer. Es wurden jedoch nur kurz die Gepäckstücke abgelegt und schon ging es wieder los – auf zum ersten Skitag! Und es war Kaiserwetter. Strahlenblauer Himmel, gut präparierte Pisten und gute Skibedingungen. Der erste Tag war einfach wunderschön. Am Ende des Tages trafen wir uns alle vor der Bielefelder Hütte. Dort war eine schöne Sonnenterasse mit Musik und Bewirtung. Wir waren nicht die einzigen Gäste, die Hütte war gut belegt. Nach und nach verabschiedeten sich aber die Skifahren, die zum Apres-Ski noch bei der Hütte verweilten und es blieben die Übernachtungsgäste. Das Abendessen war gut, der Speiseraum gut gefüllt. Und gegen später wurde die Partyhütte auf der Sonnenterrasse wieder eröffnet, so dass wir unsere Feierlaune ausleben konnten. Eigentlich ganz praktisch, wer müde war, konnte im Haupthaus in Ruhe schlafen, wer Party haben wollte, der genoss die gute Musik in der Hütte nebenan.
Am nächsten Morgen waren wir alle schon um viertel nach acht startklar, denn wir wollten als erstes die Piste nutzen, um mit dem Skibus ins Kühtai Skigebiet zu fahren. Wirklich erstaunlich, dass wirklich alle pünktlich waren. Das Kühtai war eine willkommene Abwechslung bei erneut bestem Wetter. Leider wurde der schöne Tag durch einen Skiunfall in unserer Gruppe jäh unterbrochen. Gott sei Dank blieb es bei einer gebrochenen Nase und das Jochbein blieb heil! Auf jeden Fall ein Hinweis an alle Liftbetreiber: Das Personal muss den Lift auch anhalten, wenn jemand stürzt. Nach einem Ausflug ins Krankenhaus nach Innsbruck zur näheren Untersuchung ohne schlimmeren Befund, waren wir abends beim Essen dann wieder vollzählig auf der Hütte. Anschließend spielten einige von uns Gesellschaftsspiele, andere widmeten sich wieder der Partyhütte.
Der dritte und letzte Tag war nicht mehr ganz so strahlend blau und sonnig, aber dennoch ordentlich zum Skifahren. Aber man spürte schon, dass die Kräfte nachließen. Und so wurden die Gruppen der motivierten Skier- und Snowboardfahrer kleiner und die Gruppen der Pausierenden größer. Gegen halb drei haben wir uns dann auf der Hütte verabredet, um mit unserem Gepäck den Weg nach unten anzutreten. Die Heimfahrt ging erneut über den Fernpass zurück nach Deutschland. Und wiederum am Allgäuer Tor machten wir noch einmal eine Pause um gegen acht in Tübingen am DLRG Räumle unsere Skiausfahrt zu beenden.
Matthias Meissner





























